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Bindungstrauma erkennen: 5 Zeichen, dass professionelle Begleitung sinnvoll sein könnte
In Streits fehlen dir die Worte und du ziehst dich innerlich zurück, obwohl du eigentlich bleiben willst. Oder du merkst hinterher, dass du dich schon wieder angepasst hast, bevor du überhaupt wusstest, was du selbst wolltest. Du willst Nähe – und weichst ihr gleichzeitig aus. Oder du gibst in Beziehungen sehr viel, fragst dich aber hinterher, warum du dich trotzdem nicht wirklich gesehen fühlst. Vielleicht kennst du das Muster schon gut. Vielleicht hast du sogar schon gelese
4 Min. Lesezeit


Innere Unruhe: Was dein Nervensystem dir damit sagen will
IInnere Unruhe hat eine eigentümliche Qualität: Sie macht sich oft genau dann bemerkbar, wenn weniger passiert. Abends, wenn der Tag geschafft ist. Im Urlaub, wenn eigentlich Raum wäre. In dem Moment, in dem endlich Zeit wäre, einfach da zu sein. Statt Stille kommt dann etwas anderes – ein Summen, ein Nicht-zur-Ruhe-Kommen, das sich schwer greifen lässt und noch schwerer erklären. Was ist das eigentlich? Was innere Unruhe wirklich ist Innere Unruhe ist kein Charakterfehler un
5 Min. Lesezeit


Scham als Wegweiser – wenn Schutz und Verbindung sich berühren
Scham kündigt sich selten an. Im Kontakt passiert irgendetwas – ein Satz, ein Moment des Zeigens –, und schon ist man kleiner geworden, zurückgetreten, ohne zu wissen wie. Erst hinterher bemerkt man, dass man gerade weg war von sich. Was ist das eigentlich – dieses Zusammenziehen, bevor man auch nur die Möglichkeit hatte, sich zu entscheiden? Was Scham ist – und was sie schützt Scham im Kontext der Traumaarbeit ist kein Charakterzug und keine Überempfindlichkeit. Sie ist ein
4 Min. Lesezeit


Wenn Veränderung zur Fortsetzung des Traumas wird – und wie echte Entwicklung beginnt
Warum verhaltensorientiertes Coaching manchmal das Gegenteil bewirkt – und wie ein traumasensibler Zugang echten Wandel ermöglicht. Warum Veränderung oft nicht das bewirkt, was wir hoffen Vielleicht kennst du das: Du arbeitest an dir, liest Bücher, meditierst, reflektierst, machst Coachings oder Therapien – und trotzdem bleibt etwas im Inneren gleich. Du spürst zwar, dass sich innerlich etwas bewegt, doch gleichzeitig entsteht Druck: Ich müsste eigentlich schon weiter sein. D
3 Min. Lesezeit


Innerer Widerstand: die unterschätzte Intelligenz des Nervensystems
In meinen NARM®-Sitzungen kommen oft Menschen zu mir, die bereits viel über sich nachgedacht haben — in Therapie, im Coaching, in Gesprächen mit vertrauten Menschen. Sie verstehen ihre Muster. Und trotzdem wiederholt sich, wenn es darauf ankommt, dasselbe. Was dann als Willensproblem gedeutet wird — von anderen, oft auch von sich selbst — beschreibt die Neurowissenschaftlerin Lisa Feldman Barrett grundlegend anders. In Sieben und eine halbe Lektion über das Gehirn zeigt sie:
5 Min. Lesezeit
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